Das Thema „Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht“ bewegt viele Menschen. Nicht wenige fühlen sich verunsichert, was auf sie zukommt, wenn sie in eine Lebensphase kommen, in der sie nicht mehr selbst für sich sprechen und entscheiden können und wie dann mit ihren Vorstellungen umgegangen werden wird. Um auf solche Ereignisse vorbereitet zu sein, bemühen sich immer mehr Menschen darum, ihren persönlichen Willen bereits vorher auszudrücken und erstellen eine Patientenverfügung; bzw. eine Vorsorgevollmacht.
Wer sich damit auseinandersetzt, begegnet Fragen wie: Welches Formular drückt am besten aus, was man persönlich für sich bestimmen möchte? Wen bindet man von Seiten der Familie evt. noch mit ein? Was ist noch zu beachten?
Am Dienstag, 05.07.2011 findet um 15.00 Uhr ein Vortrag zu diesem Thema statt. Referenten sind die Mitarbeitenden des Malteser Hospiz – und Palliativberatungsdienstes. Ort ist der Pfarrsaal der kath. Kirchengemeinde Herz – Jesu, Kirchstrasse.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Der Malteser Hospiz – und Palliativberatungsdienst bietet Sprechstunden zur Patientenverfügung an, in denen jeder sich informieren kann.
Die Beratung ist keine Rechtsberatung. Sie wird von qualifizierten Mitarbeitern durchgeführt.
Die Sprechstunden finden jeden 1. und jeden 3. Dienstag im Monat im Malteser Dienstezentrum, Bieberer Str. 131, in Obertshausen statt.
Für Berufstätige können gesonderte Termine vereinbart werden. Menschen, die ihr häusliches Umfeld nicht mehr verlassen können, können zuhause besucht werden.
Termine für persönliche Gespräche und Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer 06104/4067930.