Malteser
Stadt und Kreis Offenbach

Qualifizierungs- und Bildungsprogramm

Allgemeine Anforderungen an ehrenamtliche MitarbeiterInnen in der Hospizarbeit

- Persönlichkeit weiterentwickeln
- Grundwissen erwerben/ vertiefen
- Bereitschaft zur Selbsterfahrung und Selbstreflexion
- Eigene Auseinandersetzung mit Sterben, Tod und Trauer
- Sich für andere aktiv und zuverlässig engagieren
- Sensibilität und Einfühlungsvermögen
- Kommunikations- und Konfliktfähigkeit
- Eigene Grenzen erkennen und die der anderen respektieren
- Teamgeist und Teamfähigkeit
- Bereitschaft zur kontinuierlichen Aus- und Fortbildung
- Reflexion durch Supervision und Praxisbegleitung


Information für medizinisches Fachpersonal oder sonstige interessierte Personen:
Medizinischem Fachpersonal, sonstigen Berufsgruppierungen und Privatpersonen steht unser Qualifizierungsprogramm für Aus- und Fortbildungen zur Verfügung und kann in einzelnen Modulen belegt werden.
Bitte sprechen Sie uns bei Interesse an, damit wir mit Ihnen einen persönlichen Gesprächstermin vereinbaren können.

 

Die Auseinandersetzung mit Sterben und Tod ist in den letzten Jahrzehnten für viele Menschen ein Thema geworden. Im Frühjahr 2001 hat sie in unserem Land erneut an Aktualität gewonnen. Durch die Veränderung der Gesetzeslage in den Niederlanden zur Praxis der Euthanasie (aktive Sterbehilfe) wurde die Frage nach Sterben und Tod erneut in den Blickpunkt öffentlichen Interesses gehoben.
Die in den letzten Jahrzehnten entstandene und gewachsene Hospiz-bewegung wie auch die Kirchen vertreten gegenüber der Forderung nach Erleichterung der aktiven Sterbehilfe, den Standpunkt, dass Sterben zum Leben gehöre und daher uns Menschen – ebenso wie der Beginn der Lebens – unverfügbar sei. Um jedoch die Ängste der Menschen vor einem qualvollen, entwürdigenden und anderen Menschen belastenden Sterben ernst zu nehmen und diesen Ängsten zu begegnen, zielt die Hospizarbeit darauf ab, die Phasen des Ster-bens so zu gestalten, dass sie von allen Beteiligten als Phase des Le-bens angenommen werden kann. Erfahrungen zeigen uns, dass Hos-pizbegleitung gleichzusetzen ist mit Lebensbegleitung und Lebens-beistand. In einem verbundenen Miteinander sind darin die Möglich-keiten der Medizin (Schmerztherapie/Palliativmedizin) und Pflege ebenso einbezogen wie das Angebot von psychosozialer und seel-sorgerlichen Begleitung des Sterbenden und seines Umfeldes.
Seit den 80er Jahren engagieren sich Menschen ehrenamtlich in der Hospizarbeit, um durch ihre Begleitung Schwerstkranken und Ster-benden in dieser letzten Lebensphase beizustehen. In dem Qualifi-zierungskurs „Sterbende begleiten lernen“ erhalten die ehrenamtli-chen MitarbeiterInnen der Malteser Hospizdienste Stadt und Kreis Offenbach e. V. eine angemessene Vorbereitung auf ihre Tätigkeit. Es bedarf einer gründlichen Auseinandersetzung mit den vielschichtigen Fragen des Lebens und Sterbens, aber auch einer Auseinandersetzung mit der eigenen Person, um dem Wunsch nach Verkürzung des Leidens und einem vorzeitig herbeigeführten Tod fundiert zu begegnen.

 

Flyer als pdf

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Sterbende begleiten lernen

In dem Bestreben auch in unserer heutigen Zeit die Fähigkeit für die Begleitung Schwerstkranker, Sterbender und Trauernder zu wecken und zu fördern, hat sich die Generalsynode der VELKD (Vereinigte Evangelische Lutherische Kirche Deutschlands) Ende der 80er Jahre die Aufgabe gestellt, ein geeignetes Konzept und elementare Hilfs-mittel für die Begleitung Schwerstkranker, Sterbender und Trauernder in der Gemeinde bereitzuhalten.
Nach heutigem Stand entspricht das VELKD-Konzept den Empfeh-lungen für Qualifizierungskurse von Hospizhelfern, die von der Ar-beitsgemeinschaft zur Förderung der Hospizbewegung in der Bundes-republik Deutschland beim Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung herausgegeben wurde.
Der Malteser Hilfsdienst Stadt und Kreis Offenbach e. V., qualifiziert seine ehrenamtlichen MitarbeiterInnen nach diesem Konzept.

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Die Grundsätze des Konzepts:

  • Bereitschaft zum vielfältigen Erleben im Zusammenhang mit Krankheit, Sterben, Tod und Trauer

 

  • Für den Nächsten ein hilfreicher Begleiter werden Bereitschaft zur Selbstreflexion und Auseinandersetzung mit dereigenen Spiritualität im Bezug auf das Erleben im Zusammenhang mit Sterben, Tod und Trauer

 

  • Grundsätzliche Bereitschaft, nach Abschluss des Qualifizierungskurses Schwerstkranke und Sterbende zu begleiten

 

  • Für die Tätigkeit als Hospizhelfer ein bestimmtes Maß an Zeit zu erübrigen

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Die Struktur des Qualifizierungskurses

Erstgespräch zwischen der interessierten Person und der
Hospizkoordinatorin des Malteser Hospizdienstes

Grundkurs

Praktikum bei:
- Ambulanten Pflegedienst / 20 Stunden (Hospizhelfer)
- Alten und Pflegeheim / 20 Stunden
- Stationärem Hospiz oder Palliativstation / 20 Stunden
- Hospizhelfer des Kinder- und Jugendhospizdienstes absolvieren ihr Prakti-kum nur in Einrichtungen, deren Schwerpunkte die Pflege und Betreuung kranker und/oder behinderter Kinder und Jugendliche sind / 25 Stunden

Praxisbegleitung in der Zeit der praktischen Phase

Vertiefungskurs

Themenspezifische Informationsreihe

Trauerseminar (Weiterbildung)

Abschlussgespräch zwischen der qualifizierten Person und der
Hospizkoordinatorin des Malteser Hospizdienstes


Der Kurs erstreckt sich über einen Zeitraum von ca. 8-10 Monaten. Dabei konzentriert sich das Konzept auf die Auseinandersetzungen mit den inhaltlichen Fragen, die mit der Begleitung Sterbender verbunden sind. D. h., es bereitet vor auf den Kontakt mit dem kranken oder sterbenden Menschen und seinem Umfeld; es thematisiert Fragen und Themen, die als Phänomene an der Grenze des Lebens zu beobachten sind. Es bietet jedem Teilnehmer die Möglichkeit zur persönlichen Weiterentwicklung und Rei-fung.

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Der Grundkurs:

Struktur: Abend- und Wochenendseminare


Inhalt:

1. Schritt „Auf den Weg machen“
2. Schritt „wahrnehmen“
3. Schritt „mitgehen“
4. Schritt „zuhören“
5. Schritt „verstehen“
6. Schritt „weitergehen“
7. Schritt „bleiben“
8. Schritt „loslassen“
9. Schritt „aufstehen“

Zeitraum: ca. 2 Monate


Ziel: Der Inhalt des Grundkurses zielt auf die Handlungsebene der Begleitung. Es geht darum, die eigene Wahrnehmungstätigkeit zu stärken und damit einen angemessenen Umgang zu erlernen und zu üben. Die vertiefte Auseinandersetzung mit eigenen Verlusten und der eigenen Sterblichkeit als Grundvoraussetzung, sich Menschen in deren Sterbephase achtsam und vorurteilsfrei zuwenden zu können. Die Sterbephase als noch gestaltungsfähige und zu gestaltende Phase des Lebens zu begreifen und den betroffenen Menschen „Leben bis zuletzt“ zu ermöglichen. Wobei die offene Vorbereitung auf das Ster-en, den Tod und die Trauer Teile des Lebens sind.
Daneben werden Theorie und Praxis der Wahrnehmung, des Zuhörens und des tiefen Verstehens erarbeitet und erprobt. Erfahrungen der eigenen Grenzen und die Notwendigkeit, Menschen und Dinge loslassen zu müssen, gehören ebenso zu den Kursin-halten, wie die Abklärung der eigenen Motivation und die Beschäf-tigung mit den persönlichen Kraftquellen.
Arbeitsformen: Einzel- und Gruppenarbeit, Plenum, Erfahrungsaus-tausch, Lehrgespräch, Rollenspiel, kreatives Gestalten und v. m.

Teilnehmer: max. 10 –12 Personen

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Das Praktikum & die Praxisbegleitung

Struktur: ca. alle 2 - 4 Wochen Praxisbegleitung (Abendeinheiten)
Inhalt:  Reflexion der aktuellen Begleitung

Fallbesprechung

Information und Erfahrungsaustausch

Behandlung von Themenschwerpunkten

Führen einer Dokumentenmappe

Zeitraum: ca. 4-5 Monate


Ziel: Im Praktikum, welches innerhalb der Vorbereitungszeit zu absolvieren ist, werden zum ersten Mal konkrete Erfahrungen in der Begleitung Kranker und Sterbender erlebt. Fallbezogene Praxisbeglei-tung und thematische Fortbildungen sind daneben feste Bestandteile des Praktikums.
Bei den Gruppentreffen werden u. a. der Umgang mit der Wahrneh-mung, des Zuhörens und des tieferen Verstehens in der Begleitung reflektiert. Die Erfahrungen mit den eigenen Grenzen und Fähigkei-ten und die Notwendigkeit, Menschen und Dinge nach einer befris-teten Zeit loslassen zu müssen, gehören ebenso zum Praktikumsein-satz wie das Reflektieren der eigenen Lebensgestaltung und Spiritu-alität.
Arbeitsformen: Einzel- und Gruppenarbeit, Plenum, Erfahrungsaus-tausch, Lehrgespräch und v. m.

Teilnehmer: Die Gruppenmitglieder des Grundkurses

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Der Vertiefungskurs

Struktur: Abend- und Wochenendseminare


Inhalt:

1. Schritt „Wir gehen weiter“
2. Schritt „gerufen“
3. Schritt „gefragt“
4. Schritt „bedacht“
5. Schritt „gelöst“
6. Schritt „gedeutet“
7. Schritt „begrenzt“
8. Schritt „entdeckt“
9. Schritt „bewegt“


Zeitraum: ca. 2 Monate


Ziel: Die Kursteilnehmer gehen weiter mit ihren Erfahrungen, die sie während ihrer praktischen Zeit im Umfeld von Altenpflegeeinrich-tungen, Hospizen und häuslicher Pflege entdeckt und erfahren haben. Sie konnten sich selbst als Beteiligte an diesem Zusammenwir-ken der Kräfte erleben und dabei ihre eigenen Möglichkeiten ebenso in den Blick nehmen, wie ihre eigenen Grenzen.
Der Vertiefungskurs nimmt die Themen des Grundkurses – angefüllt mit eigenen Erfahrungen – noch einmal auf und verknüpft sie mit theologischen und spirituellen Inhalten, sowie mit Ritualen der Kirche und anderen Glaubensgemeinschaften. Es geht um ein „vertieftes“ Sehen und Verstehen sowohl des Sterbens als letzte Phase des Lebens, als auch der eigenen Person in der Sterbebegleitung.
Arbeitsformen: Einzel- und Gruppenarbeit, Plenum, Erfahrungsaus-tausch, Lehrgespräch, Rollenspiel, kreatives Gestalten und v. m.

Teilnehmer: Die Gruppenmitglieder des Grundkurses und des praktischen Kursteiles

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Themenspezifische Informationsreihe

Struktur: in Kombination mit der Praxisbegleitung
(5Abend- und eine Tagesveranstaltung)


Themen:

Erbrecht & Testament
Betreuungsrecht
Patientenverfügung
Bestattungsrecht & Versorgung von Verstorbenen
Einführung in häusliche Krankenpflege
Soziales Netzwerk


Dauer: ca. 4-5Monate (gleicher Zeitraum wie Praktikumphase)
pro Themenabend ca. 2,5 – 3 Stunden


Ziel: Die Informationsreihe vermittelt den Kursteilnehmern Einbli-cke in die Themenbereiche, die die sozial-psychologische, juristische, medizinische und pflegerische Schiene einer Begleitung betreffen. Ebenso werden Ihnen in Theorie und Praxis einfache pflegerische Handreichungen, wie z. B. das Anreichen von Flüssigkeiten mit einer Schnabeltasse oder Hilfe beim Aufrichten eines Patienten im Bett vermittelt. Ferner erhalten Sie einen Überblick über verschiedene Krankheitsbilder im Alter.
Arbeitsformen: Lehrgespräch und praktische Übungen

 

Teilnehmer: Die Gruppenmitglieder des Grundkurses

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Das Trauerseminar: „Trauernden Menschen begegnen“

Struktur: 1 Wochenende


Konzept: Aus der täglichen Hospizarbeit entwickelt sich die Not-wendigkeit und der Bedarf einer anschließenden Trauerarbeit


- Für die Angehörigen: Wie kann ein Weiterleben ohne den geliebten Menschen gestaltet werden. Das Vermächtnis des Verstorbenen erkennen und annehmen.
- Für den Hospizhelfer: Wie kann es gelingen, den Verstor-benen zu verabschieden und wie gehe ich in meinem Leben weiter. Entwickeln und Gestalten von Riten und Ritualen.

Ziel: Die Reflexion von persönlichen Trauererfahrungen und die Auswirkung auf das eigene Leben. Die Erkenntnisse aus der Trauer-forschung ergänzen die Auseinandersetzung mit dem Thema Trauer. Durch das Bewusstsein der eigenen Erfahrungen, dem Kennen der wichtigsten Forschungsergebnisse und dem Wissen darum, das jede/r Trauernde eigene Ressourcen hat, kann eine begleitende Haltung in der Begegnung mit Trauernden entwickelt werden.


Arbeitsformen: Einzel- und Gruppenarbeit, Plenum, Erfahrungsaus-tausch, Lehrgespräch, Rollenspiel, kreatives Gestalten und v. m.


Teilnehmer: Aufbauseminar für Hospizhelfer

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Die Struktur der Kurseinheiten

Grundkurs / Praxisbegleitung / Vertiefungskurs


Jede Einheit jeder „Schritt“ gliedert sich in drei Phasen:


1. Gruppe
In der Gruppe erhalten die Kursteilnehmer Raum, sich gegenseitig kennen zu lernen, sich persönlich einzubringen und sensibel zu werden für ablaufende Prozesse. Eigen- und Fremdwahrnehmung werden geschult. Parallel dazu werden Einfühlungsvermögen und Wahrnehmung geschärft.

2. Meditation & Körperübungen
Wir nutzen unter anderem die Fähigkeiten der Achtsamkeit und er-leben dadurch eine Auseinandersetzung, die über das rationale Den-ken hinaus geht.

3. Information
Informationen dienen dazu, die Fachkompetenz der Gruppe zu fördern.

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Hospizhelfer in der Kinder- & Jugendhospizarbeit

Struktur: 2 Wochenendseminare


Inhalt:

System Familie & Unterstützungssysteme

Einführung in die Entwicklungspsychologie

Vom Kind in mir zum Kind vor mir

Grundlagen in der palliativen Begleitung chronisch kranker Kinder

Kinder trauern anders

Wenn Eltern trauern

Geschwister unheilbar kranker Kinder

Trauernde Familien – wenn Kinder sterben


Zeitraum: 1 Monat


Ziel: Die vertiefte Auseinandersetzung mit dem „System Familie“ in Form der Genogrammarbeit und Beziehungskultur. Ferner das Ken-nen lernen unterschiedlichster Trauer im System und die Einführung in die Psychologie von Kindern und Jugendlichen. Begegnung und Reflexion mit dem inneren Kind in mir.
Die Kursteilnehmer sollen sich als Teil eines Netzwerkes erfahren, welches in der Situation des abschiedlichen Lebens eine Familie begleiten und stützen kann.

Arbeitsformen: Einzel- und Gruppenarbeit, Plenum, Erfahrungsaus-ausch, Lehrgespräch, Rollenspiel, kreatives Gestalten und v. m.

Voraussetzung: Hospizhelfer & Praktikum für HospizhelferKinder/Jugend

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Die ehrenamtliche Mitarbeit:

  • Abschluss der Qualifizierungsmaßnahme ist ein persönliches Ge-spräch zwischen der Malteser Hospizkoordinatorin und der geschul-ten Person. Die Einsatzmöglichkeit des/der ehrenamtlichen Hospiz-helferIn wird einvernehmlich besprochen.
  • Die/der TeilnehmerIn erhält nach Abschluss ein Zertifikat. Voraus-setzung dafür ist die regelmäßige Teilnahme. Bei Versäumnis von mehr als 10% der gesamten Ausbildungszeit kann kein Zertifikat ausgestellt werden.
  • Die/der ausgebildete BegleiterIn fixiert schriftlich für zunächst ein Jahr ihre/seine Einsatzbereitschaft und erklärt sich mit dem Konzept des ambulanten Malteser Hospizdienstes Stadt und Kreis Offenbach e. V. einverstanden.
  • Die Teilnahme an kontinuierlicher Praxisbegleitung und Supervi-sion ist für ehrenamtliche Hospizhelfer wegen der vielfältigen Anfor-derungen und Belastungen unumgänglich und verpflichtend.
  • Es wird ein regelmäßiges Fort- und Weiterbildungsangebot für ehrenamtliche Hospizhelfer vom Malteser Hilfsdienst Stadt und Kreis Offenbach e. V. angeboten und die Teilnahme erwartet. Themenabende & Vorträge / Workshops / Wochenendseminare
  • Über den Hospizdienst hinaus haben die ehrenamtlichen Hospiz-helfer der Malteser die Möglichkeit zu weiteren Qualifikationen innerhalb des Malteser Hilfsdienstes Stadt und Kreis Offenbach e. V.
  • Integration in das bestehende Vereinsleben.

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